1.1.15

Im ideologisch verblendeten Veganismus und Vegetarismus feiert das nationalsozialistische Herrenmenschentum fröhliche Urständ


Schon im 3.Reich hatte der Tierschutz eine hohe Proirität. Aktive Tierschützer wurden mit der Adolf-Hitler-Medaille ausgezeichnet 


Der Vegetarismus und seine verschärfte Form, der Veganismus, ist zur Zeit schwer im Trend. Dagegen alleine ist nichts einzuwenden, schließlich soll sich jeder so ernähren, wie er es für richtig hält. Schon der Alte Fritz forderte als oberste Maxime seines Staates das Toleranzprinzip das da lautet: "Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden"

Doch das den fleischlosen Essern so typische überzogene Sendungsbewußtsein, gepaart mit Fanatismus eines Weltverbessertums kann einem schon Angst machen.

Da werden Erinnerungen an längst vergangene braune Zeiten wach.

Genauso wie die Nazis behaupten die Vegetarier und die Veganer nämlich, dass der Stand der Tierschutzgesetzgebung in einem Land der Gradmesser für die Kulturstufe eines Volkes ist.
Soll heißen: Kulturen, die das Jagen als Kultur pflegen, kann man getrost als unterentwickelte Kulturen bezeichnen. Solch unterentwickelte Kulturen sind nach Möglichkeit zu zerstören. (Kulturen von minderwertigen Untermenschen).

Die auf den Fleischkonum hingegen verzichtende Kultur bewegt sich aus Sicht der Vegetarierer und Veganer auf einer weitaus höheren Kulturstufe, bzw. ist auf dem Weg, sich in die Richtung einer höher entwickelten Kultur zu entwickeln. Diese, sich dem Fleischkonsum abwendenden Kulturen und nur sie alleine (!) entwickeln sich fortschrittlich und sind zu erhalten und zu fördern (Herrenmenschentum).

Dadurch läßt sich auch die Parallelität im überzogenen missionarischen Eifer der sich fleischlos ernährenden Elite der heutigen Zeit zum Nationalsozialismus und seinem Größenwahn erklären. Herrenmenschen halten sich nun mal für etwas besseres.
Dass die Ideologie des Vegetarismus und des Veganertums erschreckende Parallelen zum längst totgeglaubten Nationalsozialismus aufzeigt, hat Klaus Alfs in seinem Bericht sehr anschaulich recherchiert.

Also liebe Jäger, das Herrenmenschentum, also Menschen, die sich für was besseres halten, hatten wir schon mal, ist nichts wirklich Neues.

waidmannsheil

Euer

stefan


"Adolf-Hitler-Medaille" für Tierschützer
Nationalsozialismus und Tierschutz – eine innige Liebesbeziehung 


Klaus Alfs


Der Philosoph Leonard Nelson (1882-1927) sah die Achtung vor den Rechten der Tiere als "untrüglichen Maßstab für die Rechtlichkeit des Geistes einer Gesellschaft" an. Mahatma Gandhi meinte: "Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt". Vegetarier und Veganer betrachten sich gerne als Avantgarde der Zivilisation; eifrig zitieren sie Behauptungen wie die von Nelson oder Gandhi, um als Vorboten einer besseren Welt zu erscheinen. Menschen, die ohne schlechtes Gewissen in Steaks, Bouletten oder Bratwürste beißen, gelten ihnen als rückständige Exemplare des Homo sapiens.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ein Rezept dazu: Schnipple grünes, gelbes und rotes und anderes buntes Gemüse in einen Topf, koche und rühre, bis braune Suppe daraus wird. Viel Glück!

Anonym hat gesagt…

Dümmer geht's immer !

Meines Wissens wurden im Krieg Gewehre verwendet, meines Wissens verwenden Jäger ebenso Gewehre, ergo:

So schnell kann's gehen, wenn
dumm argumentiert wird !!

Adolf Hitler hatte einen Hund gehabt - ergo: Hundebesitzer gehören automatisch zur braunen Suppe:

... wurde er nicht im Mercedes durch's Reich kutschiert ??? ergo: Alle MB-Besitzer ... usw.

Wie gesagt: Dümmer geht immer !!

Anonym hat gesagt…

Hier wollen Jagdgegner tatsächlich über "dumme Argumente" reden? :-) Wer kommt denn immer damit, dass das heute geltende Jagdgegsetz aus der Nazizeit stammme? (was nicht stimmt)? Deenen ist wirklich nichts zu peinlich...

Anonym hat gesagt…

Tatsächlich ist in dem Artikel ein Satz der so meiner Meinung nach richtig ist, aber der falsch interpretiert wird.
Der Stand der Tierschutzgesetzgebung in einem Land ist wirklich ein Gradmesser für die Kulturstufe eines Volkes. Denn von der Wertigkeit kann man keinen Unterschied zwischen Menschen und anderen Tieren machen.
Wenn ich jedoch sehe wie wir in Massentierhaltung uns an so vielen Lebewesen vergehen, kann man unserer Gesellschaft tatsächlich eine niedrige Kulturstufe unterstellen.

Die (richtig ausgeführte) Jagd mit der Waffe ist eigentlich die einzig Form der Fleischbeschaffung die uns Abstammungstechnisch zusteht (ich bin kein Jäger). Auch Jagdgegner müssten eigentlich rein vom logischen Aspekt erkennen, das es eine Naturnahe Form der Nahrungsbeschaffung ist und mittlerweile die fast einzige Möglichkeit an (fast) unbelastete Nahrung zu kommen. Deshalb müssten sich Veganer vor allem gegen jegliche Form der Massentierhaltung und landwirtschaftlicher Subventionen stark machen. In zweiter Instanz müssten Sie sich gegen den Individualverkehr und Transitverkehr stark machen, denn auf den Straßen werden eine astronomische Anzahl von Tieren getötet.
Wahrscheinlich wird das aber nie passieren, weil durch den massenhaften Sojakonsum (der natürlich nur ökologisch angebaut wird) sich die Welt von alleine rettet.